Die 5 schönsten Naturwunder Österreichs

Österreichs Natur ist nicht nur wunderschön, sondern auch Erholungsgebiet und Erlebniswelt. Diese 5 Naturwunder zeigen, wie vielfältig und imposant die Landschaft ist.

Ob Kurzurlaub oder Tagesausflug, die Natur in Österreich bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich eine erholsame Zeit zu machen. Mit seinen Berglandschaften, Seen und Nationalparks beheimatet Österreich einige der schönsten Ecken Europas.

Hier leben Mensch und Natur einträchtig zusammen und profitieren voneinander. Nur wenn gemeinsam Rücksicht genommen wird, lassen sich diese Naturwunder auch für die nächsten Generationen erhalten.

Krimmler Wasserfälle

Quelle Bild: www.hotelscherer.at

Beeindruckend ist wohl das Wort, mit dem sich das Naturschauspiel der Krimmler Wasserfälle am besten beschreiben lässt. Die herabstürzenden Wassermassen verdeutlichen eindringlich die Kraft der Natur. Wer ihnen lauscht und die besondere Atmosphäre aufsaugt, weiß Wasser garantiert zu schätzen und zu respektieren.

Was man hier gemacht haben muss:

Sich an einem der Aussichtspunkte entlang des Wasserfallwegs in den Sprühregen stellen.

Wissenswertes:

  • Mit einer Gesamtfallhöhe von 380 Metern sind die Krimmler die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt und die größten Europas.
  • Der Sprühregen wirkt sich einer Studie zufolge positiv auf Atemwege und Lungenfunktion sowie die Anfallshäufigkeit bei Allergikern und Asthmatikern aus.

Steirische Toskana

Quelle Bild: www.garten-europa.com

Ein Hauch von mediterranem Flair im grünen Herzen Österreichs – das ist die steirische Toskana. Sanfte Hügel und ein hohes Bewusstsein für kulinarische Genüsse sind hier allgegenwärtig. Ein perfekter Ort für entschleunigten Natururlaub.

Was man hier gemacht haben muss:

In einer Buschenschank eine Brettljause mit regionalen Köstlichkeiten probieren.

Wissenswertes:

  • Das günstige Klima lässt hier Weine der Sorten Blauer Zweigelt, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc, Weißburgunder und Welschriesling prächtig gedeihen. Markenzeichen der Region ist der Schilcher, ein spezieller Rosé.
  • Die Ausgrabungen der einstigen Römermetropole Flavia Solva geben Einblick in eine Zeit, in der die steirische Toskana noch tatsächlich von den Italienern bevölkert war.

Grüner See

Quelle Bild: www.steiermark.com

Das richtige Timing ist bei einem Besuch am Grünen See entscheidend. Denn wie er sich präsentiert, hängt sehr stark von der Jahreszeit ab. Gefüllt wird dieses Naturjuwel nämlich vom kristallklaren Schmelzwasser der umliegenden Berge.

Um Pfingsten ist er mit rund 10 Metern am tiefsten – und am grünsten. Im Herbst trocknet er beinahe ganz aus und lässt einen Park samt Wanderwegen zum Vorschein kommen.

Was man hier gemacht haben muss:

Im Spätherbst/Winter: Auf einem der Bänkchen sitzen, die im Sommer unter der Wasseroberfläche verschwinden. Im Frühling/Sommer: Das smaragdgrüne Gewässer bestaunen – und Instagram-tauglich fotografieren.

Wissenswertes:

  • Hier ist strengstes Naturschutzgebiet. Seit einigen Jahren ist auch das Schwimmen und Hobby-Tauchen verboten.
  • Die Wassertemperatur des Sees liegt zwischen 4 und 6 Grad.

Tiroler Lechtal

Quelle Bild: www.lechtal.at

Die Naturparkregion Tiroler Lechtal liegt eingebettet zwischen den Lechtaler und Allgäuer Alpen.

Sie ist ein echter Geheimtipp und setzt auf sanftes Freizeitprogramm, das zum Erholen, Auftanken und Abschalten einlädt.

Was man hier gemacht haben muss:

Über die Holzgauer Hängebrücke marschieren. Auf dieser höchsten und längsten kostenlos zugänglichen Fußgängerhängebrücke Österreichs lässt sich die Höhenbachtalschlucht überqueren.

Wissenswertes:

  • Das Tiroler Lechtal ist eine der letzten Wildflusslandschaften Europas.
  • Die Geierwally-Freiluftbühne ist kultureller Höhepunkt der Region und ein Geheimtipp unter Theaterfreunden.

Nationalpark Donau-Auen

Quelle Bild: wwf.at

Als grünes Band zwischen den Ballungsräumen Wien und Bratislava ist der Nationalpark Rückzugsort für zahlreiche Lebewesen.

Naturliebende Besucher können hier hunderte Pflanzen- und Tierarten entdecken. Wer wilde, pure Natur sucht, ist hier richtig.
(Quelle Artikel: www.verbund.com/de-at/mein-antrieb-meine-energie/naturwunder)

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